Hauptgewinner des Festivals ist Zeki Demirkubuz mit "Schicksal".
Erkan Can und Jule Böwe gehören zu den glücklichen Siegern, sie wurden für Ihre schauspielerische Leistung ausgezeichnet.
Das Publikum entschied sich für "Eve Dönüş / Heimkehr" von Ömer Uğur.
Die Preisverleihung bescherte viele Künstler mit zahlreichen Preisen.
Festival überschreitet Grenzen: Filme aus verschiedenen Kino-Ländern sorgten für einen interkulturellen Austausch unter den bislang 3.000 Festivalbesuchern.
Nachdem gestern der Spielfilmwettbewerb eröffnet wurde, hat heute auch die Jury der Dokumentarfilme ihre Arbeit aufgenommen.
Bis zum 18. März konkurrieren 12 Spielfilme, 9 Dokumentarfilme sowie 13 Kurzfilme um die Gunst der Jurys die mit renommierten Experten aus Deutschland und der Türkei besetzt sind. Des Weiteren wird auch das Publikum seinen Lieblingsfilm küren.
Über 70 Wettbewerbsgäste aus Deutschland und der Türkei reisen in diesen Tagen nach Nürnberg, um Ihre Filme dem Publikum zu präsentieren.
Die Jurypräsidenten sind Dr. Josef Nagel für den Spielfilmwettbewerb sowie Can Dündar für den Bereich Dokumentarfilm.
Am Donnerstag findet das Gespräch mit dem Ehrengast Mario Adorf um 20:45 statt.
Dokumentarfilmjury
Spielfilmjury
Mario Adorf
13. März 2007
Fulminantes Festivalkonzert
Mit einem grandiosen Konzert schließt das Festival den ersten Teil des Programmes ab. Am Dienstag starten die Wettbewerbsprogramme.
Zahlreiche Publikumsgespräche und ausverkaufte Veranstaltungen
Halil Ergün - Darsteller aus "Yolda"
von Erden Kıral
Uğur Yücel - Regisseur von
"Hayatımın Kadınısın"
Kerstin Ahlrichs - Regiesseurin von "Sieh zu, das du Land gewinnst"
Jazz in der Festival Lounge
08. März 2007
DAS FESTIVAL IST ERÖFFNET!
Das 12. Filmfestival Türkei/Deutschland begrüßte zur Eröffnung des Festivals als erste Gäste Ljubica Jović und Mirjana Karanović aus dem Eröffnungsfilm "Das Fräulein" und Uğur Yücel, Regiesseur von “Hayatımın Kadınısın (Die Frau meines Lebens). Die Tafelhalle war bis auf den letzten Platz gefüllt und zeigt erneut das große Interesse der Öffentlichkeit am Filmfestival Türkei/Deutschland.
07. März 2007
Eröffnung mit Stargästen und dem Film „Das Fräulein“
In einer feierlichen Zeremonie lädt das Filmfestival Türkei/Deutschland am Donnerstag, den 8. März ab 18 Uhr zur Eröffnung ein. Der Eröffnungsabend wird moderiert von Nora Tschirner und Jale Yoldaş.
Das Festival freut sich ganz besonders die beiden Hauptdarstellerinnen des Eröffnungsfilms Mirjana Karanoviç und Ljubica Joviç persönlich begrüßen zu dürfen. Aus der Türkei reist der Starschauspieler und Regisseur Uğur Yücel an, den das Festival als Preisträger (Bester Spielfilm) von 2005 kennt.
Mirjana Karanoviç
Uğur Yücel
Ljubica Joviç
03. März 2007
Am Donnerstag, den 8. März 2007 um 18 Uhr feiert das Festival zum zwölften Mal seine Eröffnung in der Tafelhalle.
Bei der Pressekonferenz am Donnerstag gab das Festival das gesamte Programm bekannt und stellt neue Rekorde auf: An 11 Festivaltagen werden aus sieben Ländern 84 Filme vorgestellt.
Zusammen mit den Rahmenveranstaltungen begrüßt das Festival an über 130 Einzelver-
anstaltungen rund 110 Gäste aus der Türkei und Deutschland.
Moderatorin und Schauspielerin Nora Tschirner, die 2005 in Nürnberg für Ihre Rolle in „Kebab Connection“ ausgezeichnet wurde, wird zusammen mit der Stuttgarter Kulturmanagerin Jale Yoldaş die Eröffnungszeremonie moderieren.
Anlässlich des Internationalen Frauentags startet das Festival mit der deutsch-schweizerisch-bosnischen Produktion „Das Fräulein“ von Andrea Štaka, der bereits 2006 in Locarno mit dem Goldenen Leoparden ausgezeichnet wurde. Die beiden Hauptdarstellerinnen Ljubica Jović und Mirjana Karanović werden an der Veranstaltung teilnehmen sowie Ihren Film im Gespräch repräsentieren.
23. Februar 2007
Internationale Jurys der Wettbewerbe hochkarätig besetzt.
Pressekonferenz: 1. März 2007, 11 Uhr im Künstlerhaus/K4
Die Mitglieder der internationalen Jurys stehen inzwischen fest. Das Festival genießt erneut die Unterstützung namhafter Künstler und Filmexperten mit ihrer Teilnahme an internationalen Jurys für die Ermittlung der Siegerfilme in den Wettbewerbssparten Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilm.
Ezel Akay, Regisseur und Produzent, Istanbul Christiane M. Conradi, Geschäftsführerin des Bayerischen Filmzentrums, München Çağan Irmak, Regisseur, Istanbul Lale Mansur, Schauspielerin, Istanbul Meltem Cumbul, Starschauspielerin, USA Dr. Josef Nagel, ZDF, Leiter Ressort Spielfilm, Mainz Nesim Benjoya, Leiter der Kinemathek, Haifa
Habib Bektaş, Schriftsteller, Erlangen Can Dündar, Journalist und Dokumentarfilmregisseur, Ankara Sibel Kekilli, Schauspielerin, Hamburg
Sarah Moll, Regisseurin, Stuttgart
Başak Emre, Leiterin des Filmfestivals European Films on Wheels, Ankara Franziska Meletzky, Regisseurin, Berlin Stephan Winkler, Regisseur und Filmverleiher, Köln
Die Junge Jury besteht aus:
Rafael Kießling
Stefanie Knoll
Cherima Nasa
Trong Hieu Tran
Junge Filmemacher aus der Region Nürnberg.
Die Jury für den Öngören Preis besteht aus: Michael Aue, Dokumentarfilmregisseur, Nürnberg Selim Çelebi, Informatik-Betriebswirt, Nürnberg Cornelia Julius, Schriftstellerin, Nürnberg Michael Popp, Kulturdirektor und langjähriger Leiter des Amts für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg Osman Okkan, Dokumentarfilmregisseur, Köln Monika Ott, Sozialpädagogin, Deinsdorf
20. Februar 2007
Kinolegende Mario Adorf ist Ehrengast des Festivals
Das Filmfestival Türkei / Deutschland zeichnet dieses Jahr die Kinolegende Mario Adorf mit dem Ehrenpreis des Festivals aus. Zu Ehren des Künstlers, der zu den bekanntesten und beliebtesten Schauspielern Deutschlands zählt, werden im Rahmen des Festivals fünf seiner Filme zu sehen sein, die zu den Höhepunkten seiner Schauspielkunst gehören. Mit dem Ehrenpreis möchte das Festival grenzüberschreitende Künstler auszeichnen, die sich in ihrem künstlerischen Werdegang besonders im interkulturellen Dialog auf internationaler Ebene hervorgehoben haben.
12. Februar 2007
Die Festivalsektion „Filmlandschaften“ präsentiert 32 Filme –
Hommage an den Großmeister des türkischen Kinos
Atıf Yılmaz
Nach Bekanntgabe der Wettbewerbsfilme präsentiert das „Filmfestival Türkei / Deutschland“ im Programmbereich „Filmlandschaften Deutschland/Türkei“ – großteils als Nürnberger Erstaufführungen – insgesamt 32 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme, die einen Einblick in das aktuelle Filmschaffen beider Länder ermöglichen. In der Festivalsektion „Filmlandschaften ohne Grenzen“ werden vier Spielfilme aus Griechenland, Iran und den Niederlanden vorgestellt. Einen weiteren Höhepunkt des Festivals bildet eine Hommage an Atıf Yılmaz, den letztes Jahr verstorbenen Großmeister des türkischen Kinos. Acht außergewöhnliche Filme aus seinem Werk werden erstmals dem deutschen Publikum vorgestellt.
6. Februar 2007
Spielfilmwettbewerb: Das Programm ist abgeschlossen
Das Festival eröffnet am 8. März in der Tafelhalle mit „Das Fräulein“
Mit dem hochgelobten und international mehrfach ausgezeichneten Film „Das Fräulein“ der Schweizer Regisseurin Andrea Štaka startet am 8. März 2007 in der Nürnberger Tafelhalle das „12. Filmfestival Türkei/Deutschland“.
Eröffnungsveranstaltung:
Beginn 18 Uhr, Filmstart 19:45 Uhr.
Die junge Filmemacherin bosnisch-kroatischer Herkunft, erzählt in ihrem Film einfühlsam die Geschichte von drei Frauen aus Ex-Jugoslawien, deren Schicksale sich in Zürich kreuzen. Die Hauptdarstellerinnen Mirjana Karanović, und Ljubica Jović werden bei der Eröffnung persönlich anwesend sein. Vorverkauf für die Eröffnungsveranstaltung beginnt am 21. Februar.
Komplett ist auch das Programm des Spielfilmwettbewerbes, bei dem sieben Filme aus der Türkei und fünf aus Deutschland um die Preise konkurrieren:
Wettbewerb der Spielfilme
Beş Vakit (Zeiten und Winde), TR 2006, Regie: Reha Erdem Beyza'nın Kadınları (Beyzas Frauen), TR 2006, Regie: Mustafa Altıoklar Çinliler Geliyor (Die Chinesen kommen), TR 2006, Regie: Zeki Ökten Eve Dönüş (Heimkehr), TR 2006, Regie: Ömer Uğur Gefangene (Tutsak), D 2006, Regie: Iain Dilthey İklimler (Jahreszeiten), TR 2006, Regie: Nuri Bilge Ceylan Kader (Schicksal), TR 2006, Regie: Zeki Demirkubuz Maria am Wasser (Suyun Kıyısındaki Maria), D 2006, Regie: Thomas Wendrich Der Mann von der Botschaft (Büyükelçilikteki Adam),
D 2006, Regie: Dito Tsintsadze Die Österreichische Methode (Avusturya Metodu), D 2006,
Regie: Florian Mischa Böder, Peter Bösenberg, Erica von Moeller, Gerrit Lucas, Alexander Tavakoli Prinzessin (Prenses), D 2006, Regie: Birgit Grosskopf Takva, TR 2006, Regie: Özer Kızıltan
18. Januar 2007
Die Auswahl für den Wettbewerb der Kurz- und Dokumentarfilme ist abgeschlossen – 22 Filme gehen ins Rennen für die Preise des Besten Films
Weitere Programmbereiche werden bis Ende Januar bekanntgegeben
„Die Auswahl war alles andere als leicht“, so die Programmdirektorin Ayten Akyıldız, „um so mehr freut es uns, dass wir viele Filme von jungen Talenten im Wettbewerb zeigen können, die ihre Deutschland- oder Europapremieren feiern werden.“
Für den Kurzfilmwettbewerb sind fünf Beiträge aus der Türkei nominiert: „İp“ (Das Seil) von Cemil Ağacıkoğlu, „Poyraz“ (Nordwind) von Belma Baş, „Son Oyun“ (Das letzte Spiel) von Müjde Arslan, „Uğurkaymazlar Hakkında“ (Über Uğur Kaymaz’) von Burkay Doğan und „USAnmaz“ von Barış Bayraktar. Sieben Filme mit interkulturellen Geschichten kommen aus Deutschland: „A Father’s Prayer“ von Döndü Kılıç, „Billy & Willy“ von Mustafa Dok, „Fremd“ von Hakan Savaş Mican, „Murat bleibt!“ von Sebastian Fritzsch „Security“ von Lars Henning, „Salsa Biggicita“ von Michael Comtesse und „No Fish“ von Baoying Liu. Der Wettbewerbsfilm „Bir Damla Su“ (Ein Tropfen Wasser) von Deniz Gamze Ergüven kommt aus Frankreich.
Für den Preis des Besten Dokumentarfilms gehen zehn Beiträge ins Rennen: Während „Balkan Champion“ von Rèka Kincses, „Dertli Köyüm“ (Mein kummervolles Dorf) von Kemal Görgülü, „Mein Vater der Türke“ von Marcus Vetter und Ariane Riecker, „Mein Tod ist nicht dein Tod“ von Lars Barthel und „Pizza Punjabi“ von Ayla Gottschlich aus Deutschland nominiert wurden, ist die Türkei mit vier Beiträgen vertreten: „Alethea/Hakikat“ (Die Wahrheit) von Petra Holzer und Ethem Özgüven, „Gündelikçi“ (Die Putzfrau) von Emel Çelebi, „Kadına Ağıt“ (Requiem für eine Frau) von Berrin Balay Tuncer und Önder Özdem sowie „Nazê“ von Ümit Kıvanç. Aus den USA kommt der Beitrag „Waiting for Arif“ von Didem Yılmaz.
Auch dieses Jahr präsentiert das Filmfestival Türkei/Deutschland im Rahmen der Programmreihe „Filmlandschaften“ viele weitere Kurz- und Dokumentarfilme aus beiden Ländern. Letztere sowie die Filme im Spielfilmwettbewerb und Beiträge in anderen Sektionen des Festivals werden in Kürze bekannt gegeben.
28. Dezember 2006
Einreichungen für den Spielfilmwettbewerb dauern an
Die ersten Beiträge für den Kurz- und Dokumentarfilmwettbewerb nominiert
Für den Kurzfilmwettbewerb wurden bislang vier Produktionen ausgewählt:
Während mit „Poyraz“(Nordwind) von Belma Baş und „İp“ (Das Seil) von Cemil Ağacıkoğlu zwei Beiträge aus der Türkei im Wettbewerb sind, wurde
„Security“ von Lars Henning aus Deutschland und „Bir Damla Su“ (Ein Tropfen Wasser) von Deniz Gamze Ergüven aus Frankreich nominiert.
Für den Wettbewerb der Dokumentarfilme stehen 3 Filme fest:
Die aus Deutschland eingereichten Dokumentationen „Mein Tod ist nicht
dein Tod“ von Lars Barthel sowie „Balkan Champion“ von Rèka Kincses. Aus
der Türkei ist „Alethea/Hakikat“ (Die Wahrheit) vom Regie-Duo Petra
Holzer und Ethem Özgüven im Wettbewerb vertreten. Auch in diesem Bereich
läuft die Sichtung der eingereichten Beiträge weiter.
Spätestens bis zum 20. Januar 2007 werden alle nominierten Filme im
Kurz- und Dokumentarfilmwettbewerb bekannt gegeben.
Über den Wettbewerb der Spielfilme sowie andere Programmbereiche des
Festivals informieren wir Sie in Kürze.
12. August 2006
Einladung zum Wettbewerb
Das „Filmfestival Türkei/Deutschland“ wird zwischen
8. und 18. März 2007 in Nürnberg zum
12. Mal stattfinden. Neben verschiedenen Programmbereichen sind
die folgenden Wettbewerbe ausgeschrieben, die mit verschiedenen
Preisen dotiert sind:
> Wettbewerb der Spielfilme
>> Bester Film (5.000 EUR)
>> Beste Darstellerin
>> Bester Darsteller
>> Publikumspreis
>> Preis der Nachwuchsjury
> Wettbewerb der Kurzfilme
>> Bester Kurzfilm (750 EUR)
> Wettbewerb der Dokumentarfilme
>> Bester Dokumentarfilm (1.000 EUR)
> Öngören Preis (1.000 EUR)
>> Für Demokratie und Menschenrechte
Filme können ab 15.08.2006
eingereicht werden.
Wir bedanken uns für die Einsendungen.
Anmeldeformulare 2007
:
Wettbewerb der Spielfilme
Informationen
über den Wettbewerb der Spielfilme 2007